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  • Liebe VPP-Mitglieder,

     

    Bitte achten Sie bei unseren Monatsversammlungen unbedingt auf die geltenden, bayerischen COVID-19-Hygieneschutzmaßnahmen, für deren Einhaltung sowohl der Gastronomie-Betreiber des Gesellschaftshauses, als auch die Vorstandschaft unserer Vereinigung verantwortlich sind. Bei Verstößen sind hohe Geldbußen vorgesehen.

     

    Wir haben die wichtigsten Vorgaben unter folgendem Link für Sie zusammengestellt (Stand: 15.10.2020):


    Corona-Pandemie: Hygieneschutz

     

    Gerhard Danzl
    1. Vorsitzender


Mir woar’n in der Pfalz – 06/18

von Ingeborg Kareth

VPP-Mitgliederreise vom 17. bis 23.06.2018

Mir woar’n in der Pfalz

Dess woar vill pfälzisch  hobb  ich mir dacht
Und desweg’n die Verschla fränkisch g’macht.

Am Sunntoch simmer durch Heidelberg gloff’n
Und homm uns die Altstadt og’schaut.
Dou hobbi doch werkli die Leit sog’n heern
Dass dess  Aldersheim Ausgang heid hott.
Pünktlich zum Fußball woar’n mir im Hodell
Dess woar obber ka grouße Freid
Wall die Deitsch’n verluur’n hom heid

3 Stund’n hi und 3 Stund’n z’rück
Sinn mir zum Didisee gfoarn.
Dou hommer a bissla des Wasser ogschaud
Homm gess’n und sinn widder hamm

Am nächst’n Tooch in Speyer woar mer im Dom
Dann simmer im Biergard’n g’sess’n
Und homm, obwohl kanner hungrich woar
A Gleinichkeid drunk’n und gess’n.
Und nocherd simmer mit’m Schiff auf’n Rhein
Nauf und nunter g’foarn: kanni Kergn, kanni
Burch’n und ka Loreley,
Nix Woar fier die Fotograf’n dabei.

Ab Mittwoch kam die Führeri
Mit Rosenkladla und Blumerhout.
In Annweiler hotts uns G’schichtla derzillt
Iss mit uns ins Rathaus ganger
Dann uns zur Paddelweiherhütte  bringt
Wou mir schäi im Biergard’n g’sess’n sind
Den oardlichen Schweinlersbrunna in Bornheim g’sehn,
Max und Moritz woar’n a nu schee.
Und su vill Störch aff am Hauf’n g’sess’n
Die wärr mer ganz g’wiess nett vergess’n.

Am nächst’n Dooch sind die Esel kumma.
A ganz Dorf vull in alle Farb’n bemoalt
Sind’s links und rechts am Wech rum stand’n
Schloss Ludwigshöh‘ dou drob’n am Berch,
Mit weitem Blick iebers Land.
Dou lässt sich’s gout sitz’n und feiern dabei
Dess wass a die Landauer Bolizei.

Und dann hott sich die Gruppn drennt.
Die ahn sinn durch die Weingärten g’loff’n
Die ander’n sind mit’m Bus weiterg’fohr’n
Und hätt’n sich gern widder droff’n.
Die an homm dou g’ward, die ander’n dort
Wor schwierich zu find’n der richtiche Ort.
Dann woar mer nu im Schlappenland
Dou gibt’s recht günstige Schuh
Der ahne oder die andere homm sich welche kafft
Damit’s affm Hammweech besser lafft.

Am Freitag hommer’s Deutsche Weintor bestaunt
Dess die Nazis wie gewohnt bombastisch erbaut.
Dann führt ins Elsaß unsere Fahrt
Blumendörfer und Fachwerkhäuser woar’n doll.
Höhepunkt das Flammkuchen-Essen,
Dou derft mer suvill essen bis mehr woar’n voll.
Zum Abschluss ein Rundgang durch Wissembourg
Die Abteikirche Peter und Paul hommer og’schaud
Und vom gotischen Kreuzgang woar mer erbaud.
Schee nu dess Salzhaus und nocherd  zum Bus
Wall a jeder sein Koffer back’n muss.

Schloss Ludwigsburg uns zum Staunen bracht,
Spaziergang durch den Park gemacht,
Die Fahrt auf der Autobahn ohne Stau
Und rechtzeitig widder derhamm
Um beim Deutschlandspiel dabei zu sein.

Wir dank’n unser’m Wendelin ,
auch Herrn Dornauer unsern Dank,
dass unser groaße Reise
auch dieses Jahr gelang.


Foto-Impressionen von unserer Reise

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