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  • Liebe VPP-Mitglieder,

     

    Bitte achten Sie bei unseren Monatsversammlungen unbedingt auf die geltenden, bayerischen COVID-19-Hygieneschutzmaßnahmen, für deren Einhaltung sowohl der Gastronomie-Betreiber des Gesellschaftshauses, als auch die Vorstandschaft unserer Vereinigung verantwortlich sind. Bei Verstößen sind hohe Geldbußen vorgesehen.

     

    Wir haben die wichtigsten Vorgaben unter folgendem Link für Sie zusammengestellt (Stand: 15.10.2020):


    Corona-Pandemie: Hygieneschutz

     

    Gerhard Danzl
    1. Vorsitzender


Gruppenreise in die Eifel – 06/19

Eifelfahrt vom 30.06. bis 06.07.2019

von Ingeborg Kareth 

VPP fuhr in die Eifel
in Limburg war der erste Halt.
Bei circa 40 Grad im Schatten
gesucht war kühler Aufenthalt.
Der Dom, die Bischofsresidenz,
die schönen Fachwerkhäuser,
ein kühler Trunk, ein frisches Eis
und schon ging weiter unsere Reis‘.
Im Hotel Ruland in Altenahr
wurden wir schon erwartet,
wo man nach erfrischender Dusche
zum Abendessen startet.

2. Tag

Durchs Ahrtor hinter die Mauer geführt
Sankt Barbara schaut auf uns herab,
Söllers Iris erzählt Geschichten
Über Ahrweiler gab’s viel zu berichten.
Stadtkirche und  Synagoge von außen
Vorm weißen Turm tat die Gruppe lauschen
Nach zwei  Stunden Führung war uns klar,
dass unsere Führerin ein Glückstreffer war.

Am Nachmittag Planwagenfahrt
mit kühlem weißen Wein (teilweise)
Weinberge links, Weinberge rechts
stimmten auf frohe Einkehr ein.
Im Mönchberger Hof in Mayschoß
Winzerbrotzeit riesengroß
sollte Unterlage sein
für 6 Proben von dem Wein,
die der Winzer schenkte ein.
Erzählte allerlei von Reben,
vom Teufelsloch hoch oben im Fels,
in sehr speziellem Dialekt.
Wir haben zwar nicht alles verstanden –
Hauptsache, es hat gut geschmeckt.

Am dritten Tag wir mit Christine
durch das Siebengebirge fuhren.
Königswinter  war unser Ziel.
Wir fuhren mit der Drachenfelsbahn
und kamen auf Schloss Drachenburg an.
Im Historismusstil erbaut,
Geschmückt mit Türmchen, Erkern, Zinnen,
in vollem Prunk die Eingangshalle
von goldenem Deckengemälde geziert,
edler Ritter, liebliche Jungfrau,
die noblen Windhund ausgeführt.
Dürer, Rembrandt und der Rubens
als schmucke Männer hinter Glas,
auch Komponisten, Dichterfürsten
mit ihren Werken man nicht vergaß.
Im blühenden Garten mit röhrendem Hirsch
ein Gruppenbild wurde geschossen,
dann wieder mit der Drachenfelsbahn
die Fahrt zum Aussichtspunkt genossen.
Tief unten liegt das Rheintal,
die Burgruine gen Himmel ragt,
im lauschigen Biergarten
genießen wir den Tag.

Tag 4 war ein besonderer Tag,
was an Gästeführer Wolfgang lag.
Die Vulkane der Eifel – lange erloschen –
die Höhlen, das Klima, die Geologie,
überaus anschaulich und verständlich
Wolfgang hat beschrieben sie.
Benediktinerkloster Maria Laach
romanische Kirche und Klosterladen
uns alle sehr beeindruckt hat,
dann sind wir – in normalem Tempo –
über den Nürburgring gefahren.
Am Nachmittag Bad Münstereifel,
von Stadttor zu Stadttor Outlets gab’s zu seh’n
und in den Biergärten und Cafès
konnte man schön essen geh’n.
Dann kam ein kleiner Höhepunkt:
Wolfgang führt uns entlang einem Feld
vor uns in einem tiefen Tal
das zweitgrößte Radioteleskop der Welt.

5. Tag

Monschau die alte Tuchmacherstadt
mit französischer Vergangenheit.
Rotes Haus, Burg auf den Höh’n
Venedig-Blick ist wunderschön.
Gästeführerin hatte keine Zeit,
war zum Warten nicht bereit,
hat alle Senioren nicht geschont
(so etwas sind wir nicht gewohnt).
Nach gemütlicher Einkehr und Eisgenuss
am Marktplatz man’s Bähnchen nehmen muss,
Fahrt durch enge Straßen bergauf.
Beim Fotostopp zur Burg man lauf,
dann ab in den Bus nach Altenahr
Fahrt durch die Weinberge wunderbar.

6. Tag

Der Geysir in Andernach heute das Ziel,
die Fontäne jeder sehen will.
Wir fahren mit dem Schiff auf dem Rhein
Zum Naturschutzgebiet zum Zuschauen rein.
Nach einer kleinen Wanderung
ist der Kaltwassergeysir erreicht,
der nach kurzer Wartezeit
60 Meter in die Höhe steigt.
Als das kurze Spektakel vorbei
Nach Andernach ging’s zurück,
zum Mittagessen in die Stadt
war’s nur ein kurzes Stück.
Dann sind wir zeitnah ins Hotel gefahren,
weil die Koffer zu packen waren.

7. Tag

Und heute fahren wir wieder heim
In Koblenz ein kurzer Halt wird sein.
Am Deutschen Eck wir die Kaiser besuchten:
Erst den Wilhelm und dann den Deutschen,
dann fuhren wir ohne Zögern heim
und die Reise wird zu Ende sein.

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