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  • Liebe VPP-Mitglieder,

     

    Bitte achten Sie bei unseren Monatsversammlungen unbedingt auf die geltenden, bayerischen COVID-19-Hygieneschutzmaßnahmen, für deren Einhaltung sowohl der Gastronomie-Betreiber des Gesellschaftshauses, als auch die Vorstandschaft unserer Vereinigung verantwortlich sind. Bei Verstößen sind hohe Geldbußen vorgesehen.

     

    Wir haben die wichtigsten Vorgaben unter folgendem Link für Sie zusammengestellt (Stand: 15.10.2020):


    Corona-Pandemie: Hygieneschutz

     

    Gerhard Danzl
    1. Vorsitzender


Ausflug nach Bayreuth 10/18

Am 25.10.2018 stand in unserem Reiseprogramm „Marktgräfliches Opernhaus“ in Bayreuth. Bei regnerischem Wetter in Nürnberg fuhren die angemeldeten Teilnehmer gen Norden. Unsere 1. Station führte uns zum „Opel’s Sonnenhof“ nach Bindlach, Ortsteil Pferch. Mittlerweile hat es zu regnen aufgehört und sogar die Sonne spitzte immer wieder einmal durch die Wolken.

Die Gaststätte ist weithin bekannt und ein sehr großer Wirtsgarten ließ erkennen, dass da im Sommer einiges geboten wird. Das Mittagessen war gut und köstlich – und auch noch preiswert.

Nachdem auch noch einige Kastanien gesammelt hatten, trieb uns unser Reiseleiter um 13:30 Uhr zum Bus. Wir mussten nach Bayreuth ins Stadtzentrum. Wirklich in unmittelbarer Nähe des Markgräflichen Opernhauses fanden wir einen freien Parkplatz. Viele, die noch nicht da waren, äußerten sich erst einmal erstaunt über die äußere Fassade und auch der Eingangsbereich ist eher schmucklos.

Pünktlich um 14:30 Uhr wurden wir eingelassen und es gab viele „Ah“ und „Oh“.

Zunächst gab es einen Film über die Geschichte und Entstehung, über den Baumeister und seine Intensionen. Im Anschluss daran erläuterte uns eine Führerin sach- und fachkundig die Restauration. Sie kostete ca. 30 Mio. EUR und dauert fast 4 Jahre.

Ein Restaurateur arbeitete einen ganzen Tag an der Größe einer Postkarte, um den ursprünglichen Zustand, der 3 bis 4 Mal im Laufe der Zeit übermalt wurde, wieder herzustellen. Es wurde an dem Weltkulturerbe gerade der untere Bereich so belassen, wie er wohl im 18. Jahrhundert war. Das Haus war zu dieser Zeit nicht bestuhlt. Man wandelte in dem Haus umher und lehnte an den Wänden. Zu erwähnen wäre noch, dass alles aus Holz gefertigt ist.

Danach waren die meisten noch in der Konditorei Zollingerhttps://konditorei-zollinger.de/ oder besuchten das Stadtzentrum und die Fußgängerzone.

Ein rundum gut gelungener Ausflug, der allerdings durch einige kurzfristige Absagen getrübt wurde, weil dadurch Interessenten, die mitfahren wollten, abgesagt werden musste – schade.

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