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  • Liebe VPP-Mitglieder,

     

    Bitte achten Sie bei unseren Monatsversammlungen unbedingt auf die geltenden, bayerischen COVID-19-Hygieneschutzmaßnahmen, für deren Einhaltung sowohl der Gastronomie-Betreiber des Gesellschaftshauses, als auch die Vorstandschaft unserer Vereinigung verantwortlich sind. Bei Verstößen sind hohe Geldbußen vorgesehen.

     

    Wir haben die wichtigsten Vorgaben unter folgendem Link für Sie zusammengestellt (Stand: 15.10.2020):


    Corona-Pandemie: Hygieneschutz

     

    Gerhard Danzl
    1. Vorsitzender


Ausflug nach Bamberg 10/17

von Gerhard Danzl (E-Mail: 1.vorsitzender [at] vpp-nuernberg.de)

Der Monatsausflug am 26.10.2017 führte uns nach Bamberg. Nachdem wir mit 42 Personen komplett waren, ging’s über die A 73 bis Forchheim und von dort über die Dörfer nach Geisfeld in den Landgasthof Büttel.

Das Essen verdient besonders hervorgehoben zu werden. Gegen 13:30 Uhr brachen wir auf, um endlich die Domstadt Bamberg zu sehen. Das Wetter hat sich deutlich verbessert und ab und zu lugte auch die Sonne hervor. Bald mussten wir feststellen, dass in Bamberg viel gebaut wird und der Bus auch nicht überall hinkommt. So stiegen wir an der Konzerthalle aus und liefen die ca. 800 m zum Bamberger Dom an der Regnitz entlang bis zum Gefängnis und dann zum Dom empor.

Unser Führer, Helmut Wolf, bis vor einem Jahr Beamter beim BPP und ausgebildeter Fremden- und Domführer in Bamberg, gab unterwegs immer wieder Hinweise zu Bamberg. Dann erreichten wir den Dom. Es folgte eine tolle Domführung – trotz der Renovierungsarbeiten im Dom. Er gab uns geschichtlichen Einblicke in die damalige Zeit und die Erbauung des Domes sowie der Auftraggeber. Auch einen Blick in die Anfänge des 1. Domes konnten wir machen.

Die Zeit verging viel zu schnell. Wendelin drängte zum Aufbruch, weil ja der Kaffee nicht kalt werden sollte. Also ging es wieder wegen der Baustellen in einem größeren Bogen zum Bergschlösschen. Von dort hatten wir einen grandiosen Blick über Bamberg.

Etwas verspätet brachen wir zur Heimfahrt auf. Zunächst ging auch alles gut – bis zur Stadtgrenze Fürth. Von dort bewegten wir uns nur noch in Schrittgeschwindigkeit bis zu den Rampen. Dort empfing uns eine größere Kontrollstelle der Polizei – und man glaubt es nicht: Wir wurden „herausgewunken“. Wie sich herausstellte, war dies eine Kontrollstelle der Polizei, des Zolls, der BAG und Aufsichtsbehörden (Ladung, Lenkzeiten usw.).  Der Beamte der VPI entschuldigte sich vielmals, als erkannt wurde, welche Ladung der Bus geladen hatte. Die Kontrolle fand dadurch etwas zügiger statt und nach ca. 30 Minuten konnten wir unsere Fahrt fortsetzen. Mit gut 1 ½ Stunden Verspätung kamen wir aber doch sicher und vergnügt an. Wendelin wird gebeten, künftig die Kontrollstellen in seine Planung einzubeziehen und weiträumig zu umgehen.

 

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